Weitere Informationen zu unseren NFC-Hüllen finden Sie unter www.stop-nfc.de

Kontaktloses Bezahlen per Karte: Wie sicher ist es wirklich?

Immer mehr Bank- und Kreditkarten werden mit der kontaktlosen Bezahlfunktion via NFC ausgestattet. Das Problem: Die Informationen sind auf den Karten unverschlüsselt gespeichert. So passiert es nicht selten, dass Daten praktisch „im Vorbeigehen“, im Restaurant oder Supermarkt mit Hilfe von Lesegeräten abgefischt werden. Der Besitzer merkt es erst, wenn von seinem Konto plötzlich mehr oder weniger hohe Beträge zum Beispiel durch Onlineshops abgebucht werden, die er sich nicht erklären kann.

„Durch einen NFC-Schutz wird ein Datendiebstahl verhindert, die Ausleseversuche laufen ins Leere“, sagt Stefan Vogt von der Danzer Produkte GmbH im oberbayerischen Halfing. Das Unternehmen hat sich intensiv mit dieser Problematik beschäftigt und besitzt für die NFC-Hüllen auch die TÜV-Zertifizierung. Vogt verweist auf einen zweiten Vorteil der Schutzhüllen: „Sie sind individuell bedruckbar und dienen so als Werbeträger – nicht nur für Banken, sondern auch für Versicherungen, Industriebetriebe oder den Einzelhandel“. Der Spezialist für Organisations-Produkte aus dem Chiemgau schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe und verweist in erster Linie auf die Schutzfunktion der Hüllen, die in jeden Geldbeutel passen. „Das Skimming, also Abschöpfen von Daten, wird immer dreister, und jährlich entsteht ein Schaden von mehr als 1,3 Milliarden Euro“, sagt der Experte aus Halfing und fügt hinzu: „Auf knapp 2.600 Euro Kreditkartenumsatz kommt ein Euro, der durch Betrug verloren geht. Nicht der Kartenklau steht im Vordergrund, sondern der elektronische Datendiebstahl“.

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